Schach Magazin
Archiv 2019 ::



Saint Louis: Heiße Schlussphase im Sinquefield Cup


Im ersten Bericht über die neueste Etappe der Grand Chess Tour (vgl. Augustausgabe, Seiten 4ff) sind wir bis zur siebten Runde gekommen. Bis dahin marschierte das Teilnehmerfeld beinahe im Gleichschritt und eine Weile noch ging es genauso weiter. Erst in den drei letzten Runden veränderte sich die Lage dramatisch.


Casablanca: Notizen aus Afrika


In der letzten Zeit gab es für das Schachleben in Afrika neue Impulse, die wir publizistisch begleitet haben. Zwei Beispiele für viele andere: "Eine Schachtournee der anderen Art" in der Märzausgabe 2018 oder die Vorstellung des Buches "Das Schachmädchen - Der erstaunliche Weg der Phiona Mutesi"


Biel: Vidit triumphiert beim Biel Triathlon


Seit mehr als 50 Jahren ist das Biel Schachfestival ein fester Bestandteil des internationalen Turnierkalenders, es findet immer in der zweiten Julihälfte statt und war vor allem in der letzten Dekade ein Treffpunkt der besten Spieler der Welt: So illustre Namen wie Carlsen, Caruana, Vachier-Lagrave und Mamedyarov sind auf der Siegerliste aufgeführt.


Riga: Die Rammstein-Variante


Turnierdirektor Egons Lavendelis war bestens gelaunt: „Wir hätten in diesem Jahr eigentlich noch gut 200 Teilnehmer mehr haben können,“ wusste er mit einigem Stolz zu berichten, „aber es gab keine freien Hotels mehr, wegen des Rammstein-Konzerts.“ Ja, die Kulturhauptstadt Europas von 2014 lockte Anfang August 2019 nicht nur Schachspieler an:


Riga: Die Perle des Baltikums setzt neue Maßstäbe


Nach der Premiere in Moskau im Mai dieses Jahres wurde im Juli der neue Grand Prix des Weltschachbundes fortgesetzt. Wieso der neue, gibt es der Grand Prix (GP) nicht schon seit Jahren? Das schon, aber die Veränderungen sind so gravierend, dass das Adjektiv neu durchaus zutreffend erscheint.


Dortmund: Das Jahr 1 nach Kramnik


Mit Beginn des Schuljahres 2018/19 wurde von dem Verein "Das erste Buch e. V. " in 73 Schulklassen an zahlreichen Grundschulen im Land Bremen das Projekt "Schach macht schlau!" gestartet, bei dem eine Stunde pro Woche Schach ganz verbindlich als Lerntool im Unterricht eingesetzt werden sollte.


Kasan: Gorjatschkina läuft zu großer Form auf


In den letzten 25 Jahren hat niemand das Kandidatenturnier so dominiert wie Alexandra Gorjatschkina, die in Kasan das Recht erworben hat, gegen Ju Wenjun zum Kampf um die Frauenweltmeisterschaft anzutreten.


Bremen: Schach macht schlau


Mit Beginn des Schuljahres 2018/19 wurde von dem Verein "Das erste Buch e. V. " in 73 Schulklassen an zahlreichen Grundschulen im Land Bremen das Projekt "Schach macht schlau!" gestartet, bei dem eine Stunde pro Woche Schach ganz verbindlich als Lerntool im Unterricht eingesetzt werden sollte.


Abidjan: Zur Vorgeschicht einer Premiere


Schach wird in allen Erdteilen gespielt, zu seiner Ausbreitung kam es jedoch in unterschiedlichen Epochen und auf unterschiedlichen Wegen. "Meyers Schachlexikon" verweist auf mehrere Routen: "Im Abendland lernte man das Schachspiel durch die islamischen Eroberer in Sizilien, Süditalien und Spanien,


Radebeul: Seniorenmeisterschaft Ü65 und Ü50


Für manche sind es die allerletzten Deutschen Senioren-Einzelmeisterschaften (DSEM); das liegt bei Spielern, die schon die 80 überschritten haben, in der Natur der Sache. Bei zwei deutlich Jüngeren, beides Funktionäre des Deutschen Schachbundes (DSB), stellt sich nicht die Frage nach der körperlichen Konstitution,


Karlsruhe: Europas größtes Turnier


Das Grenke Chess Open untermauerte seinen Nimbus als größtes offenes Schachturnier Europas. Mit fast 2000 Teilnehmern aus 55 Nationen war es ein Magnet für viele Spieler aus aller Welt. Nicht nur die fantastische Organisation im Kongresszentrum Karlsruhe, auch die parallele Austragung zur Grenke Chess Classic


ICCF: Deutschland gewinnt die 20. Fernschach-Olympiade!


Die 20. Fernschacholympiade begann im September 2016 und endete nach zweieinhalb Jahren Spielzeit mit einem Fotofinish: Russland mit dem dreifachen Weltmeister Dronow am Spitzenbrett, der drei Partien gewinnen konnte, blieb ungeschlagen und siegte in insgesamt 7 seiner 72 Partien.


Berlin: Leistungsdichte nimmt zu


Aller guten Dinge sind drei und so oft machte die Schachbundesliga inzwischen hintereinander in Berlin als zentrale Runde mit drei Matchtagen bereits Station. Diese große Zusammenkunft in der Hauptstadt folgt den Traditionen anderer Sportarten, einen wiederkehrenden Pilgerort mit einer identitätsstiftenden Arbeitsatmosphäre zu schaffen,


Prag: Fast wie Wijk, nur ’ne Nummer kleiner, aber mit großer Zugabe…


Seit Jahnzehnten gilt die Großveranstaltung im niederländischen Küstenort Wijk aan Zee als die Mutter aller Schachfestivals. Jahr für Jahr kehren Besucher begeistert zurück, voll von Eindrücken von der dort gebotenen Masse und Klasse. Fragt man sie jedoch, was man außer Schach spielen und zuschauen dort sonst noch machen kann,


Wijk aan Zee: Carlsen zurück auf der Erfolgswelle


Im Januar gewann Magnus Carlsen die 81. Ausgabe des Traditionsturniers in Wijk aan Zee. Mittlerweile ist es schon eine Tradition, und auch dieses Jahr feierten die Einheimischen den Weltmeister nach seinem Sieg auf dem Marktplatz der Stadt, und das war der Höhepunkt eines Straßenfestes mit Erbsensuppe, Poffertjes und viel Musik.


Alpha Zero: Wirklich etwas Neues oder nur ein weiterer Spieler mit 3500 Elo?


2017 sind die Alpha-Programme von Deep Mind im Go, im Shogi und im Schach gegen die besten Vertreter dieser Disziplinen in Wettkämpfen angetreten und haben diese Wettkämpfe gewonnen. Gut geworden sind die Alpha-Programme einfach dadurch,


St.Petersburg: Weltmeisterschaften der Schnelldenker


Ende 2017 fanden die Schachweltmeisterschaften im Blitz und Schnellschach (international Rapid genannt) in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad statt. Es gab großes Geld (Preisfonds insgesamt über zwei Millionen US-Dollar), kleine Freiheiten (die Spielerinnen mussten nicht die Kleiderregeln beachten) und viele Proteste,


St.Petersburg: Ju Wenjun holt einen weiteren WM-Titel


Anders als bei der Offenen Klasse wurde diese WM nur mit 124 Teilnehmerinnen aus 25 Ländern ausgetragen und es wurden auch nur 12 Runden gespielt. 56 Teilnehmerinnen kamen aus dem Ausland, darunter je acht aus Ukraine und sieben aus Georgien, aus Deutschland waren Elisabeth Pähtz und Marta Michna angereist, Russland war mit 68 Spielerinnen vertreten.


Chanty Mansijsk: Ju Wenjun bleibt auf dem Thron


Ab dem 16. Februar 2018 und noch bis zum 4. Februar 2019 feiern die Chinesen das "Jahr des Hundes". "Es wird ein Jahr der Beständigkeit, in dem Ausdauer und Disziplin belohnt werden", verspricht das chinesische Horoskop.


Bled: Seniorenweltmeisterschaften


Die Nationalhymne Luxemburgs hört man im internationalen Sportgeschehen nicht allzu oft, zumal wenn es um Siegerehrungen geht. Bei der feierlichen Siegerehrung der "World Senior Chess Championship" im slowenischen Bled kam man Dank der jeweiligen Sieger auch noch in den Genuss der Hymnen Armeniens, Tschechiens, Georgiens sowie der Gastgeber-Nation und der FIDE.


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  Remisschluss einmal anders

Zu der nachstehend abgebildeten Stellung kam es am im Januar beim Open in Gibraltar zwischen zwei Spielern der Weltklasse. Weiß hat einen Bauern mehr, kann aber die Punkteteilung – zu der es mehrere Wege gibt – nicht verhindern:

 

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