Schach Magazin
Hoffentlich bis bald ::

Man kann das Wort Corona bald nicht mehr hören, aber man kann auch nicht weghören. Dieses Teufelszeug hat unsere Welt so wie wir sie kennen, ganz schön durcheinandergeschüttelt. Und wir müssen damit leben und gute Ratschläge annehmen, auch wenn das Notwendige nicht immer angenehm ist. So zum Beispiel der Verzicht auf den gemütlichen Vereinsabend, ein Schwätzchen mit Freunden. Oder auf die Mannschaftskämpfe, wo man so manchen netten Typen kennenlernen kann. Oder die großen Blitzturniere oder Sommeropen, die wir vielleicht mit einem Bierchen oder einem Absacker abschließen …

Das war's vorerst einmal, jetzt muss man im eigenen (und gemeinschaftlichen) Interesse darauf verzichten und so gut es geht Abstand halten. Wie lange? Keine Ahnung, so lange halt, wie es nötig ist.

Aber man muss nicht vor Corona resignieren, indem man die Hoffnung auf bessere Zeiten aufgibt. Gerade in dem besonders schwer getroffenen Italien singen die Leute - nicht auf der Straße, sondern aus den Fenstern - die Anti-Corona-Hymne Andra tutto bene, auf Deutsch "Alles wird (wieder) gut".

Und um Schach zu spielen und sich damit zu beschäftigen, das geht ja auch ohne mit dem Partner im selben Raum zu sitzen. Ein großer Vorteil gegenüber anderen Sportarten.

Wir wollen jedenfalls die Zwangspause nutzen, einiges an Material, das sich in den letzten Monaten angesammelt hat, wo eine Veranstaltung die nächste jagte, zu sichten und werden Ihnen das Beste daraus präsentieren. In diesem Sinne, hoffentlich bis bald

Herzliche Grüße


Ihr Otto Borik

 

Zum Titelbild:

Die georgische Spielerin GM Nana Dzagnidze spielt Schach, seit sie laufen kann. 2017 wurde sie in Riad Weltmeisterin im Blitzschach. Beim dritten Turnier der Grand Prix Serie der FIDE in Lausanne erreichte sie wie Alexandra Gorjatschkina 7 Punkte, dank der besseren Wertung wurde sie zur Siegerin erklärt.

Foto: David Llada / FIDE

 

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  Remisschluss einmal anders

Zu der nachstehend abgebildeten Stellung kam es am im Januar beim Open in Gibraltar zwischen zwei Spielern der Weltklasse. Weiß hat einen Bauern mehr, kann aber die Punkteteilung – zu der es mehrere Wege gibt – nicht verhindern:

 

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