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In diesem Frühjahr war viel los in der Schachwelt, ein Ereignis jagte das andere und so erwarten Sie einige interessante Begegnungen, denen wir uns in diesem Heft näher widmen werden. Fangen wir mit der Titelseite an. Die "Frau, die nie lächelt" übt sich in dieser Zurückhaltung nur am Brett, da ist sie voll im Kampfmodus und nimmt anscheinend die Welt um sich herum kaum wahr.


 


Das Juliheft mit diesen zentralen Themen:

Stavanger: Carlsens Schnelligkeit gewinnt das 7. Norway Chess Turnier


In den ersten Jahren des Norway Chess Turniers, das 2013 zum ersten Mal ausgetragen wurde, schienen die Organisatoren damit zufrieden zu sein, den Versuch zu unternehmen, inmitten der Fjorde von Stavanger das stärkste Turnier der Welt mit klassischer Bedenkzeit auszurichten.


Kasan: Gorjatschkina läuft zu großer Form auf


In den letzten 25 Jahren hat niemand das Kandidatenturnier so dominiert wie Alexandra Gorjatschkina, die in Kasan das Recht erworben hat, gegen Ju Wenjun zum Kampf um die Frauenweltmeisterschaft anzutreten.


Bremen: Schach macht schlau


Mit Beginn des Schuljahres 2018/19 wurde von dem Verein "Das erste Buch e. V. " in 73 Schulklassen an zahlreichen Grundschulen im Land Bremen das Projekt "Schach macht schlau!" gestartet, bei dem eine Stunde pro Woche Schach ganz verbindlich als Lerntool im Unterricht eingesetzt werden sollte.


 


Aus dem Inhalt:

Carlsens Schnelligkeit gewinnt das 7. Norway Chess Turnier Ding ist in den klassischen Partien gleichauf mit Carlsen, wird aber nur Sechster
Gorjatschkina läuft in Kasan zu großer Form auf 20-jährige Russin wird Herausforderin von Ju Wenjun beim Kampf um die Frauenweltmeisterschaft
"Nepo" spielt die erste Geige Jan Nepomniachtchi gewinnt das Auftaktturnier des FIDE Grand Prix
Zu Ehren Karpows Jubiläumsauflage des Spitzenturniers in Sibirien | Artemjew wird Wertungssieger, Sasikiran spielt eine Glanzpartie
Entscheidung auf der Zielgeraden Le Quang Liem (Vietnam) und Dinara Saduakassova (Kasachstan) sind die Kontinentalmeister 2019
Der Zeitfaktor in Endspielen Die Zeit verweilt lange genug für denjenigen, der sie nutzen will (Leonardo da Vinci) | Schachschule64, Teil 110
Test und Training Eine Gratwanderung wird überstanden, ein famoser Schlussangriff folgt
Raus aus dem Schlamassel Originelle Rettungsmotive in Endspielen
Druckwerke: Das Tier im Schachspieler Autoren bedienen sich gerne des Stereotyps des eigenbrötlerischen Schachspielers - sicher ist das nicht komplett aus der Luft gegriffen
Auf den Spuren von Miguel Najdorf und Lothar Schmid Das 50."Torneo Abierto Internacional de Ajedrez Ciudad Mar del Plata"
Gute Fahrt unter neuer Flagge Meisterschaftsgipfel des Deutschen Schachbundes: Acht Turniere mit über 500 Teilnehmern
"Schlaues Bremen" Eine einmalige Freiluftveranstaltung in der Hansestadt


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  Remisschluss einmal anders

Zu der nachstehend abgebildeten Stellung kam es am im Januar beim Open in Gibraltar zwischen zwei Spielern der Weltklasse. Weiß hat einen Bauern mehr, kann aber die Punkteteilung – zu der es mehrere Wege gibt – nicht verhindern:

 

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