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Spannung pur in Berlin



Ausrichtung kritikwürdig, der sportliche Inhalt preiswürdig, lautet das fast einhellige Urteil der Beobachter des Kandidatenturniers in Berlin, das sich - während diese Zeilen geschrieben werden - dem Ende nähert. Wenn Sie diese Ausgabe in den Händen halten, wird der Turniersieger und damit der neue Herausforderer des Weltmeisters bekannt sein.


 


Das Aprilheft mit diesen zentralen Themen:

Berlin: Heiße Kämpfe im Kühlhaus


Die Überschrift drängt sich wegen des Austragungsorts förmlich auf. Gekämpft wird beim Kandidatenturnier gefühlt noch leidenschaftlicher, als bei anderen Weltklasseturnieren mit sehr ähnlicher Zusammensetzung des Teilnehmerfelds. Dort reicht manchmal schon der zweite oder dritte Platz für die Wahrung des Renommees und einen sehr guten Geldpreis.


Moskau: Die Hammerschläge des „Schmieds“


Der Nachname Kowalew kommt in mehreren slawischen Sprachen vor, auf Deutsch bedeutet er Schmied. Die internationale Wertungsliste weist gut ein Dutzend Schachtitelträger mit diesem und mit ähnlich geschriebenen Namen auf. Der bekannteste von ihnen ist derzeit Anton Kovalyov


Bad Wörishofen:Liebgewonnener Kuraufenthalt mit Maultaschensuppe


Harbin ist eine Millionenstadt im Nordosten Chinas und ein wichtiges Handelszentrum mit Russland. Bekannt ist sie auch unter dem Namen "Eisstadt", womit nicht nur auf die sehr kalten Winter angespielt wird,


 


Aus dem Inhalt:

Käfig der Unberechenbaren Kandidatenturnier holpert organisatorisch durch die erste Hälfte und begeistert doch mit Bretteskapaden | Nach dem ersten Durchgang führt Caruana knapp vor Mamedyarov
Heiße Kämpfe im Kühlhaus Partieauslese vom Kandidatenturnier
Beobachtungen
PRO Chess League Schach als E-Sport-Massenevent
„Ich bin überzeugt davon, dass wir uns am Anfang einer neuen Ära des Schachsports befinden“ Greg Shahade im Gespräch mit Norbert Wallet
Bobby Fischer Memorial Drei Inder auf den ersten zehn Plätzen beim Gamma Schachfestival in Reykjavik
Die Hammerschläge des „Schmieds“ Wladislaw Kowalew gewinnt die A-Gruppe des Aeroflot-Opens in Moskau
Der Rammbock Wie ein vorgerückter Zentrumsbauer ungeahnte Kräfte entfalten kann | Teil 95 der Schachschule 64
Test und Training Ein Bauernsturm als Vorbereitung des besseren Endspiels
Ein zweiter Blick auf ein spannendes Endspiel
Raus aus dem Schlamassel Zwei originelle Motive näher betrachtet
Über Schönheit im Schach Ein Interview mit dem dreimaligen Schachweltmeister Wladimir Kramnik
Kramniks „unsterbliche Partie“ lässt Zweifel sprießen Carsten Hensel schafft eine Fundgrube für Schach-Historiker
Wie gewonnen, so zerronnen Im Spitzenspiel gewinnt Solingen gegen Baden-Baden, kann den ersten Platz aber nur drei Wochen halten
Schachbundesliga mit Showdown und mehr Zentrale Endrunde garantiert Spannung und Vielfalt für jedes Schachkönnen
Die ersten Schwalben aus Batumi Die Europameisterschaft 2018 hat begonnen


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  Unbändiger Vorwärtsdrang

Obwohl er schon ein gestandener Mann von 68 Jahren war, freute er sich wie ein Kind. Endlich sollte in seiner Heimatstadt Minsk ein Spitzenturnier ausgetragen werden, die Europameisterschaft nämlich, und sie sollte sein schachliches Schwanenlied werden.
 

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