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Ein Protestfall



Seit Kurzem wird in Schachkreisen über ein Vorkommnis diskutiert, das sich zwei Tage vor der Jahreswende 2017-18 bei der Blitzweltmeisterschaft in Riad ereignete.

In einer Partie zwischen dem Weltmeister Magnus Carlsen (Norwegen) und dem Europameister 2016 Ernesto Inarkiev (Russland) geschah in horrender Zeitnot Folgendes:

Zum Herunterladen des Inhaltsverzeichnisses 2017 hier klicken


 


Das Februarheft mit diesen zentralen Themen:

Riad: Der gute Jahrgang 1969


Einer der größten Vorteile des Schachspiels besteht darin, dass man es - im Gegensatz zu den meisten anderen Sportarten - "von 8 bis 80" betreiben kann, ein Slogan, den man immer wieder hört. Ein Sport, den man bei guter Gesundheit sogar auch im Alter noch sehr erfolgreich ausüben kann, wenngleich "80" schon recht optimistisch klingt.


Stockholm: Traditionelles Turnier im Zeichen der Jugend


Nach Weihnachten werfen die Schweden ihre ausgedienten Weihnachtsbäume aus dem Fenster, so erzählt es jedenfalls die Ikea-Werbung. In Wirklichkeit werden die Bäume zwecks Abholung vor die Tür gestellt, in der Regel am 13. Januar. Erst an diesem Tag endet die eigentliche Weihnachtszeit.


Schwäbisch-Gmünd: Staufer-Open mit neuem Rekord


Das deutsche Schach hatte gleich am Jahresanfang drei Gründe zum Jubilieren: Das traditionelle Staufer-Open in Schwäbisch Gmünd verzeichnete mit 424 Teilnehmern im A- und B-Open so viele Teilnehmer wie noch nie. Nachdem auf der rauen Ostalb anno 2006 die 400er-Marke geknackt worden war, überstand der Rekord von 407 Teilnehmern auch das Jahr 2016, als 406 Spieler in die Stadthalle pilgerten.


 


Aus dem Inhalt:

Der gute Jahrgang 1969 Nach Iwantschuks Sieg im Vorjahr gewinnt Anand die Schnellschach-WM
Schnellschach-WM der Frauen Doppelsieg der Chinesinnen, Bronze für eine Deutsche
Erst ein Streitfall, dann ein Durchmarsch Blitzweltmeisterschaft: Carlsen siegt nach einer aufregenden Jagd
Traditionelles Turnier im Zeichen der Jugend 47. Auflage des Rilton Cups
Ein Blick über den Ärmelkanal Über das älteste Meisterturnier der Welt
Bulgarische Feiertage rund um den Jahreswechsel 33 Jahre Schachblüte in der Fugger-Stadt
Staufer-Open mit neuem Rekord Lampert und Kunin siegen im Gleichschritt
Ein "ungeplanter" Teilnehmerrekord 27. Erfurter Schachfestival
Neues vom Deutschen Schachbund Nachwahlen: das Präsidium ist komplett | Neue DSB-Webseite
Mission impossible? Zur "Anatomie" überraschender Bauerndurchbrüche (Teil 2) | Schachschule64, Teil 93
Test und Training Über Viswanathan Anand und seinen unnachahmlichen Spielstil
Originelle Endspielmotive Gesehen bei aktuellen Turnieren
Raus aus dem Schlamassel Beispiele für erfolgreiche und für misslungene Reparaturarbeiten an schlechteren Stellungen
Schachwissen Nonstop aus der Hamburger Analysewerkstatt GM Karsten Müller vermittelt Einblicke in den Autorenalltag (Teil 2)
"Feuer fürs Schach lässt einen nicht los" Der Chef aller großen Züge: Interview mit Richard Lutz / Bahnchef gehörte in den 80er Jahren der Schach-Sportfördergruppe der Bundeswehr mit Hertneck & Co. an


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  Unbändiger Vorwärtsdrang

Obwohl er schon ein gestandener Mann von 68 Jahren war, freute er sich wie ein Kind. Endlich sollte in seiner Heimatstadt Minsk ein Spitzenturnier ausgetragen werden, die Europameisterschaft nämlich, und sie sollte sein schachliches Schwanenlied werden.
 

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