Schach Magazin
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Mehrere Artikel in dieser Ausgabe reflektieren Ereignisse der letzten Wochen oder sogar Tage, weswegen wir einige Teile dieser Ausgabe kurzfristig verändern und aktualisieren mussten.

Es kommt ja nicht alle Tage vor, dass ein amtierender Weltmeister nach vier Runden das Ende der Tabelle ziert, wie es bei dem gerade laufenden Spitzenturnier in Stavanger ausgerechnet dem norwegischen Start Magnus Carlsen widerfuhr. Deshalb folgt gleich im Anschluss an das Editorial eine Doppelseite mit einem Bericht über diese Sensation.

Sehr zu denken geben vielen Schachfreuden die Ereignisse bei der kürzlich in Georgien ausgetragenen Europameisterschaft der Frauen. Dazu muss man vorausschicken, dass die allermeisten Schachspieler ehrlich spielen, vereinzelt gibt es allerdings auch nachgewiesene Betrugsfälle. Bei einem begründeten Verdacht müssen Schiedsrichter, Turnierorganisatoren und sonstige Verantwortliche natürlich der Sache nachgehen, dabei gilt aber wie in allen anderen Bereichen des Lebens: ein rücksichtsvolles Vorgehen ist Pflicht. Und jemanden voreilig an den Pranger zu stellen, wie es bei dieser Europameisterschaft geschehen ist, das geht gar nicht. Die ganze unerfreuliche "Hexenjagd" wird mit Unterstützung einer EM-Teilnehmerin auf Seiten 11 und 12 detailliert geschildert.

Last not least berichten wir unter dem Titel "Unter einer neuen Flagge" über die vielen Wechsel prominenter Schachspieler. Diese Ab- und Zuwanderungen hat es zwar immer schon gegeben, früher hauptsächlich vor dem sehr ernsten Hintergrund der Kriege und anderer Notlagen, in den letzten Jahren kam jedoch eine geschäftliche Komponente hinzu, mit "Preislisten" für Spieler und andere Auswüchse. Mehr darüber in dem ausführlichen Artikel in der Heftmitte.

 

Zum Titelbild:

Fabiano Caruana ist in dieser Ausgabe reichlich vertreten; mit einer Gewinnpartie gegen Carlsen, als Sieger des kürzlich beendeten Grand Prix, mit einem Interview und nicht zuletzt als derjenige, der die Schachwelt rätseln lässt, ob und wenn ja wann er die Schachföderation wechselt.

Foto: Cathy Rogers

 

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"Das gibt's doch nicht, wie konnte ich so was übersehen, das war doch ganz einfach", so oder ähnlich wird nach einem "Einsteller" lamentiert. So nennt man einen Zug, der eine womöglich gut angelegte oder noch gar nicht recht begonnene Partie schlagartig verdirbt.
 

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