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Missverständnis vermieden

Mit seiner erfolgreichen Titelverteidigung hat Weltmeister Magnus Carlsen zugleich ein "Missverständnis vermieden", so Garry Kasparow in seinem Interview mit dem russischsprachigen Radio Svoboda (www.svoboda.org/a/28150935.html). Die Schachlegende betonte dabei, dass alle 16 Schachweltmeister, angefangen von Steinitz bis hin zu Carlsen, überragende Spieler waren bzw. sind.



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Das Januarheft mit diesen zentralen Themen:

Finale der Grand Chess Tour


Vom 9. bis zum 19. Dezember wurde in London das Chess Classic ausgetragen. Das Festival mit vielen Nebenturnieren und "Showeinlagen" wie einem Turnier für Zweierteams, die jeweils aus einem Schachkönner und einem Schachgönner bestehen, gehört schon länger zum britischen Schachleben dazu.


Carlsen bleibt der Schachkönig


Zu übersehen oder zu überhören war die Nachricht nicht, auch klassische Medien wie Fernsehen oder Tagespresse verkündeten am 30. November oder spätestens am 1. Dezember, dass Magnus Carlsen für zwei weitere Jahre Weltmeister bleibt. Im Gegensatz zu seinen beiden Matchsiegen gegen Anand konnte sich der Norweger diesmal erst nach einem Stichkampf durchsetzen.


Unvergessliches Stelldichein der älteren Semester


Am 30. November endeten sage und schreibe fünf Weltmeisterschaften. Hinter dem "Großen Teich" fand das Match Carlsen-Karjakin statt, ein Duell junger Spitzenkönner. Die anderen vier WMs waren allesamt Turniere der älteren Generationen. Gespielt wurde - jeweils getrennt nach Geschlechtern - in den offenen Altersklassen 50+ und 65+. Als Austragungsorte dienten drei Hotels in dem beschaulichen westböhmischen Kurort Marienbad.


 


Aus dem Inhalt:

Finale der Grand Chess Tour | Wesley So gewinnt das letzte Superturnier des Jahres 2016 4
Sudoku zum Aufwärmen | Wie sich der souveräne Grand Chess Tour-Sieger Wesley So inmitten des turbulenten 8.London Chess Classic bis zum Schluss nicht aus der Ruhe bringen ließ 8
Carlsen bleibt der Schachkönig | Spannende Schlussphase bei der WM 1o
Raus aus dem Schlamassel … | Wie sich der "russische Verteidigungsminister" Karjakin gegen den Weltmeister aus der Affäre zog 16
Unvergessliches Stelldichein der älteren Semester | WM der Altersklassen 50+ und 65+ im tollen Rahmen und mit Rekordbeteiligung 20
Nur noch zwei Teams mit weißer Weste | Eine kleine Zwischenbilanz nach sechs der 15 Runden der Bundesliga 25
Behaglichkeit in großer Turnierhalle | Heusenstammer Open 28
Ein Déjà-vu in New York | Über die Vorgeschichte und Funktionsweise einer spektakulären Kombination | Schachschule64, Teil 80 32
Test und Training | Valentina Gunina, die Frau, die im Schach nur den Vorwärtsgang kennt. 36
Nicht nur Radfahrer lieben Pfleger | "Zeit-Schachwunder": Neuer Band bündelt 120 köstliche Anekdoten und Aufgaben 41
Abschied bei der Jubiläumsauflage | Die OIBM verlässt Bad Wiessee und wird künftig im Gut Kaltenbrunn fortgeführt 42
"Beautiful Minds" in blauweiß |Die Schachakademie feiert ihr Zehnjähriges mit Weltklasse-Schnellschach 44
Vom ersten Zug an auf sich selbst gestellt | Über Chess960 und seine neueste Förderung 46
"Definitiv" keine Rückkehr zum DSB | Arkadij Naiditsch im Gespräch mit Hartmut Metz 48
Zwei tolle Schach-Shows | Zwei spielen simultan an zwölf Brettern - gegeneinander | Neuer Rekord im Blindsimultan in Las Vegas 49


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"Das gibt's doch nicht, wie konnte ich so was übersehen, das war doch ganz einfach", so oder ähnlich wird nach einem "Einsteller" lamentiert. So nennt man einen Zug, der eine womöglich gut angelegte oder noch gar nicht recht begonnene Partie schlagartig verdirbt.
 

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