Schach Magazin
Schachschule 64 ::

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Teil 75: Taktik trifft Strategie

Das positionelle Qualitätsopfer (3)

Bereits in früheren Teilen dieser Serie (die Folgen 31 und 32 in den Ausgaben Dezember 2012 und Januar 2013) haben wir mit positionellen Opfern Bekanntschaft gemacht. Unter einem positionellen Opfer versteht man im Allgemeinen die Preisgabe von Material für einen Stellungsvorteil.


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Teil 74: Der „Superzug“ (2)

Doppelschach – das wirkungsvollste taktische Mittel

Diese Folge schließt an die letzte an: bereits in der Juni-Ausgabe stand das Doppelschach im Mittelpunkt. Dabei wird ein Angriff mit zwei Figuren gleichzeitig geführt, was zunächst paradox klingt.


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Teil 73: Der „Superzug“ Doppelschach

Das wirkungsvollste taktische Mittel im Schach

Auf ein "normales" Schachgebot kann man auf dreierlei Art reagieren: Neben dem Wegziehen des Königs sind das Schlagen der Schach gebenden Figur sowie das Verstellen ihrer Wirkungslinie legale Züge. Bei einem Doppelschach, per Definition dem gleichzeitigen Angriff zweier Schach bietender Figuren, gibt es keine Alternative:


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Teil 72: Lerne aus Fehlern der anderen

Ursachen kurioser Vorfälle auf den 64 Feldern

Auch diese Folge ist dem Schachtraining mit dem Ziel der Verbesserung der schachlichen Fähigkeiten gewidmet, jedoch auf eine etwas andere Art. Wir lassen eine Reihe von teils kuriosen Fehlentscheidungen Revue passieren, nicht um uns darüber lustig zu machen, sondern um den Ursachen dieser Fehler auf den Grund zu gehen.


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Teil 71: Der König packt mit an!

Origineller Einsatz der wichtigsten Figur beim Aufbau des Zentrums

Da die meisten Figuren im Zentrum ihre größte Kraft entfalten können, ist die Brettmitte besonders wichtig und der Kampf um ihre Beherrschung zieht sich wie ein roter Faden durch die Eröffnungsphase. An der Baustelle in der Mitte wirken zunächst die Leichtfiguren und die Dame mit, die Türme kommen wegen ihrer Lage am Brettrand erst später zum Einsatz. Alle arbeiten, nur der König, der tut nichts und versteckt sich bei erstbester Gelegenheit mittels Rochade.


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Teil 70: Der König im mutigen Einsatz

Manchmal kann man ihn auch im Mittelspiel in die Waagschale werfen

Im Endspiel, wo nur noch ganz wenige gegnerische Figuren auf dem Brett herumwieseln, kann sich die schutzbedürftigste aller Schachfiguren aus der Deckung wagen und dabei durchaus eine große Wirkung entfalten. Im Mittelspiel dagegen gehört die Sicherung des Königs vor gegnerischen Angriffen zu den wichtigsten Aufgaben.


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Teil 69: Die Endspiel-Trickkiste

Motive, die man kennen muss

Schlagen, kratzen und spucken hat in unserem edlen Denksport nichts zu suchen. Aber Fallen stellen, tun als ob und dann den Gegner hereinlegen, das gehört zu den erlaubten und erfolgversprechenden Mitteln. Fallen gehören im Prinzip zum taktischen Repertoire, von den klassischen taktischen Mitteln bzw. Motiven - für die erzwungene Zugfolgen typisch sind - unterscheiden sie sich darin, dass dabei oft mit einem naheliegenden, aber falschen Zug des Gegners kalkuliert wird.


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Teil 68: Vorsicht bei Vereinfachungen!

Katastrophen und Beinahe-Unfälle bei Übergängen ins Bauernendspiel

"Turmendspiele haben die einmalige Besonderheit, dass selbst ein bedeutender materieller Vorteil sehr häufig nicht zum Sieg reicht", schrieb der frühere Weltmeister Wassili Smyslow im Vorwort zu seinem Buch "Geheimnisse des Turmendspiels" (Edition Olms, ISBN 9783283005207). In Bauernendspielen ist der Ausgang des Kampfes dagegen oft vorbestimmt,


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Teil 67: Die Sache mit den Schachgeboten

Lehrreiche Aktionen und unterhaltsame Missgeschicke

"Versäume nie ein Schach", lautet ein alter ironischer Rat, "es könnte Matt sein." (manchmal auch in der Variante "es könnte dein letztes gewesen sein."). Vereinzelt stimmt dies sogar wörtlich, oft trifft es einfach zu, manchmal aber ist ein Schachgebot ein Schuss in den Ofen. So im einleitenden Beispiel, das aus einer Partie zwischen künftigen Geschäftspartnern stammt.


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Teil 66: Origineller Einsatz von Figuren

Damen, nein danke! Überraschende Bauernumwandlungen führen zum Ziel

"Erreicht ein Bauer die gegnerische Grundreihe, muss der Spieler, der den Bauern dort hingebracht hat, ihn im selben Zug vom Brett nehmen und durch eine gleichfarbene Figur seiner Wahl ersetzen", so lautet die Regel des Weltschachbunds. Warum wird "im selben Zug" so betont? Weil es früher immer mal wieder Ärger gab,


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Teil 65: Origineller Einsatz von Figuren

Ungewöhnliche Einsatzroute des schwarzen Damenturms

Türme brauchen offene Reihen und Linien, um ihre Kraft entfalten zu können. Auf den Reihen kommen sie zumeist erst im Endspiel zum Einsatz, wenn sich das Brett schon ziemlich geleert hat und für den Turm oder die Türme ausreichend freie Felder zur Verfügung stehen.


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Teil 64: Origineller Einsatz von Figuren

Ungewöhnliche Einsatzroute des weißen Damenturms

Schwerfiguren, also Dame und Turm brauchen offene Reihen und Linien, um ihre Kraft entfalten zu können. Nicht selten bereitet es einige Mühe, einen vernünftigen Weg für ihren aktiven Einsatz zu finden.


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Teil 63: Taktisches Arsenal verbessern

Weitere Motive zum Thema Ablenkung

Repetitio est mater studiorum (Wiederholung ist die Mutter des Lernens), wussten schon die alten Lateiner. Auch bei der Vervollkommnung von taktischen Fähigkeiten im Schach hat sich die wiederholte Betrachtung typischer Wendungen als eine wirksame Übung bewährt.


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Teil 62: Taktisches Arsenal verbessern

Weitere Motive zum Thema Hinlenkung und Ablenkung

Wir sind nun bei der 62. Folge der Schachschule 64 angelangt, nach und nach hat sich einiges Wissen angesammelt. Eine gute Gelegenheit, das bisher Behandelte anhand praktischer Beispiele nochmals zu beleuchten. In diesem Betrag steht Taktik im Mittelpunkt.


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Teil 61: Getrickst wird immer

Defensive und offensive Möglichkeiten bei ungleichfarbigen Läufern

Eine wichtige Erkenntnis, die bei der Entwicklung des modernen Schachspiels gewonnen wurde, lautet: Die Aufstellung der Bauern beeinflusst wesentlich die Stärke und Wirksamkeit der Figuren. Sowohl beim Aufbau des Angriffs im Mittelspiel, als auch bei der Verwertung kleiner Vorteile im Endspiel gibt die Bauernformation wichtige Hinweise zum richtigen Einsatz der Figuren.


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Teil 60: Die Macht der verdoppelten Türme

Ein wirkungsvolles taktisches Instrument wird näher betrachtet

Zu den beeindruckendsten Beispielen des Zusammenspiels von Figuren gehören zwei Türme derselben Partei auf einer Reihe oder auf einer Linie. Diese "verdoppelten" Türme können eine große Kraft entfalten. Um die verdoppelten Türme auf der vorletzten Reihe oder auch in anderen Konstellationen wirksam werden zu lassen, wird oft sogar Material geopfert, ein bis zwei Bauern sind die "Supertürme" in der Regel wert.


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Teil 59: Die Kraft der verbundenen Freibauern

Über die „weiße Dampfwalze“ auf den Linien c und d

Das Thema dieser Folge schließt an die letzte an, es geht erneut um ein weit vorgerücktes Duo aus verbundenen Freibauern. Diesmal sind die weißen Bauern die Helden, und sie stehen auf den Linien c und d. Warum nicht auf den Zentrumslinien d und e, wie in der letzten Folge? Ganz einfach, diese Konstellation kommt in der Praxis seltener vor. Der Grund dafür ist nicht bekannt, es könnte mit den typischen Bauernstrukturen in den populären Eröffnungen zusammenhängen.


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Teil 58: Die Kraft der verbundenen Freibauern

Je weiter sie vorgerückt sind, desto mehr fallen sie ins Gewicht

Der Bauer mag der schwächste Stein auf dem Schachbrett sein, doch wenn er frei nach vorn rücken kann - insbesondere im Endspiel -, dann steigt seine Bedeutung. Eine ganz besondere Kraft entfaltet er mit "einem Kumpel an seiner Seite"; ein Freibauernpaar ist oft stärker als ein Turm, wie das folgende, über 400 Jahre alte Lehrbeispiel zeigt.


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Teil 57: Lehrreiche Reinfälle und geniale Einfälle

Kuriose Begebenheiten auf den 64 Feldern

Lernen kann man am besten aus Fehlern, lautet eine Binsenweisheit. "Am besten aus den Fehlern von anderen, denn die eigenen Fehler können weh tun", ergänzte der alte Trainer des Autors augenzwinkernd. In dieser Folge, die zur Karnevalszeit erscheint, lassen wir mal zur Entspannung einige kuriose und amüsante Reinfälle und Unfälle Revue passieren.


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Teil 56: Abdrängen und Einsperren

Könige und Türme auf ungewöhnlichen Wegen

In dieser Serie wird immer wieder auf die Grundfaktoren der Schachspiels - Raum, Zeit und Material - eingegangen. In bestimmten Situationen ist der eine oder andere Faktor besonders wichtig, häufig besteht eine Wechselwirkung. Verfügt beispielsweise eine Seite über mehr Raum, sie besitzt damit einen Raumvorteil, so kann sie leichter Figuren umgruppieren - es stehen ja nicht eigene Figuren oder Bauern im Wege - und gewinnt auf diese Weise wertvolle Zeit und gelegentlich auch Material.


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Teil 55: Wenn zwei das Gleiche tun…

Chancen und Gefahren beim „Kopieren“ von Zügen, Teil 2

Die Strategie des Nachahmens von Eröffnungszügen ist ein zweischneidiges Schwert. Es gibt bestimmte Eröffnungen, in denen Schwarz die weißen Pläne vorübergehend kopiert, meist handelt es sich dabei jedoch um zunächst ruhig verlaufene Aufbauten. Wenn nur die Figuren entwickelt werden und nicht viel Material abgetauscht wird, kann sich der Nachziehende die Symmetrie lange leisten.


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Teil 54: Wenn zwei das Gleiche tun…

Chancen und Gefahren beim „Kopieren“ von Zügen, Teil 1

Wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe, so der Volksmund. Auf Schach bezogen lässt sich diese Weisheit auf das Kopieren der Züge, insbesondere in der Eröffnungsphase übertragen. Fast jeder Schachspieler wird irgendwann einmal mit der "Strategie des Nachäffens" konfrontiert, sprich man eröffnet mit einem bestimmt Zug (etwa 1. e4), der Gegner reagiert spiegelbildlich (1. …e5) und macht dann immer weiter.


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Teil 53: Taktische Standardmotive

Einfallsreiche Königsangriffe

Letztlich wird jede Partie mit einem Mattangriff beendet, wenn nicht ein Spieler zuvor aufgegeben hat oder beide mit einem Remis zufrieden waren. Königsangriffe, die zu allen Zeiten als Höhepunkte des Schachspiels angesehen waren und immer noch sind, ereignen sich in allen Phasen der Partie.


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Teil 52: Taktische Standardmotive

Ablenkung und Hinlenkung

„Die Theorie des Endspiels zu beherrschen ist eigentlich nicht schwierig! Alles, was Sie dazu kennen müssen, ist eine überschaubare Anzahl charakteristischer (in der Regel elementarer) Positionen, die wichtigsten Regeln, Einschätzungen und typischen Vorgehensweisen“, so der weltbekannte Trainer Mark Dworetski in seinem Buch „Die Endspieluniversität“ (2002).


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Teil 51: Taktische Standardmotive

Siegen durch Verführen –
Ein kleiner Ausflug durch die Welt des Fallenspiels

Die Überschrift ist jugendfrei und der Mythologie entlehnt. Für die griechischen Fabelwesen Sirenen und für die deutsche Legende Loreley diente ein betörender Gesang als Lockmittel, um vorbeifahrende Schiffer ins Verderben zu stürzen. Im Denksport Schach wird ein gleich konstruiertes, wenngleich unblutiges Kampfmittel eingesetzt, das Fallenspiel oder einfach die Falle.


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Teil 50: Taktische Standardmotive

Ablenkung und Hinlenkung –
klassische Mittel aus dem Werkzeugkasten der Taktik

Ablenkung ist ein Kombinationsmotiv, bei dem eine Figur des Gegenspielers genötigt wird, ihren Platz zu verlassen. Ein verwandtes Motiv ist die Hinlenkung, bei der eine gegnerische Figur an einen bestimmten Ort genötigt wird, meist um diese dort zu erobern. Diese Motive treten nicht selten paarweise auf wie in dem einleitenden Beispiel:


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Teil 49: Taktische Standardmotive

Tue ruhig mal das Unerwartete – ein Zwischenzug…

Zu den klassischen taktischen Werkzeugen zählt der Zwischenzug. Es handelt sich um einen nicht selten überraschenden Zug, der bei der Vorausberechnung der Varianten meist übersehen wird, da andere, scheinbar nahe liegendere Züge die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Ein Zwischenzug liegt beispielsweise vor, wenn bei einem Abtausch der schlagende Stein nicht unmittelbar genommen wird,


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Teil 48: Interessante taktische Motive

Ein bunter Strauß von Partien zum Nachspielen oder Schmunzeln

Die SCHACHSCHULE 64 ist als eine Art Lehrgang gedacht, für Autodidakten oder auch für Trainer, die sicher das eine oder andere in dieser Reihe vorgestellte Thema mit ihren Schützlingen erarbeiten konnten. Nun haben wir vier Jahre fleißig trainiert und gönnen uns eine Folge gespickt mit interessanten taktischen Motiven, die natürlich auch nicht ganz ohne Lerneffekt sind, vor allem aber unterhalten sollen.


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Teil 47: Der Springer im ungewöhnlichen Einsatz

Springer und Bauer – und ein hilfloser König

In dieser Rubrik wird wiederholt betont, dass Figuren im Zentrum die meisten Felder beherrschen oder vor dem Eindringen der gegnerischen Kräfte schützen, man sagt auch, dass sie dort am besten stehen. In der Regel ist das so, aber jede Regel hat ihre Ausnahmen.


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Teil 46: Der Läufer im ungewöhnlichen Einsatz

Der Läufer in der Ecke – der perfekte Wasserträger für die Dame

Im Schach hilft die Kenntnis von Faustregeln, Richtschnüren und Schemata ungemein. Zu den grundlegenden Faktoren gehört die Bedeutung der zentralen Felder. Das Zentrum soll kontrolliert oder besetzt werden, denn von hier aus entfalten die Figuren ihre größte Wirksamkeit.


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Teil 45: Der Läufer im erfolgreichen Einsatz

Wichtige Motive in Endspielen mit ungleichfarbigen Läufern

Fast jede Figur kann das gegnerische Pendant angreifen oder gegen ihn abgetauscht werden. Ihre Wege können sich kreuzen, nur bei einem Läufer ist es nicht immer der Fall. Läufer können ihre Felderfarbe nicht wechseln; während sich alle anderen Figuren mit ihren Gegenübern ins Gehege kommen können, gilt das für Läufer nur beschränkt.


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Teil 44: Der Läufer im erfolgreichen Einsatz

Druckspiel gegen Bauernketten

In reinen Läuferendspielen (wobei wir uns im Folgenden ausschließlich mit Stellungen beschäftigen, in denen beide Seiten einen Läufer derselben Farbe besitzen) kommt es sehr auf die Bauernstellung an. Die Bauern können vereinzelt sein oder paarweise auftreten, sie sind meist dynamisch, …


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Teil 43: Der Läufer – diesmal im Rampenlicht

Erfolgreicher Einsatz gegen den Springer (2)

Bereits in der letzten Folge beschäftigten wir uns mit dem Läufer und seinen Stärken im Kampf gegen seinen natürlichen Widersacher, den Springer. Erläutert wurde dabei das Motiv des Abschneidens. Diesmal widmen wir uns der schwierigen Thematik des Tempogewinns.


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Teil 42: Der Läufer – eine schillernde Figur ganz ohne Glamour

Erfolgreicher Einsatz gegen den Springer

Von allen Schachfiguren findet der Läufer bei Mediengestaltern den geringsten Anklang. Schauen Sie sich Plakate, Anzeigen, schachbezogene Logos o. ä. an, fast immer verwenden die Grafiker den König oder den Springer, manchmal auch den Turm oder die Dame oder sogar die Bauern, aber eine mit einem Läufer verzierte Werbung muss man mit der Lupe suchen.


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Teil 41: Der Springer im erfolgreichen Einsatz

Der „ewige Kampf“ gegen den Läufer

Die Leichtfiguren stehen auf der Werteskala gleichauf, deshalb sind der Springer und der Läufer natürliche Widersacher. Insbesondere im Endspiel können die "ewigen Konkurrenten" ihre Vorzüge voll ausspielen - oder auch ihre Schwächen offenbaren.


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Teil 40: Der Springer im erfolgreichen Einsatz

Er kann nicht nur „gabeln“ …

In der letzten Folge haben wir uns mit dem taktischen Motiv der sogenannten Springergabel beschäftigt. Eine Gabel ist ein Mehrfachangriff auf zwei oder sogar mehr Figuren oder Bauern, sie ist eine mächtige taktische Waffe, doch damit sind die Einsatzfähigkeiten des Springers beileibe nicht erschöpft.
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Teil 39: Der Springer im erfolgreichen Einsatz

Taktische Motive der Gabel und des Hineinziehungsopfers

Die beiden Leichtfiguren Springer und Läufer unterscheiden sich stark in ihrer Gangart, die ihre Einsatzmöglichkeiten erweitert oder aber auch reduziert. Der Läufer kann in einem Zug auf einer Diagonale das ganze Brett überqueren, weswegen er sich für schnelle Überfälle im Mittelspiel und zum Stoppen eines gegnerischen Freibauern im Endspiel eignet.
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Teil 38:Wie Schachfiguren „durch die Materie“ wirken

Beispiel: Der verdeckte Läufer

Bis auf den Springer können alle Figuren so weit auf einer Linie, Reihe oder Diagonale ziehen, bis sie auf ein Hindernis, sprich eine eigene oder eine gegnerische Figur treffen. Nehmen wir zum Beispiel den Läufer, dessen historisches Vorbild der Kampfelefant war,
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Teil 37: Fang mich, wenn du kannst!


Figuren gegen Freibauern

Der Titel des 2003 von Steven Spielberg gedrehten Films „Catch me if you can“ stand Pate bei der Wahl einer eingängigen Überschrift für diesen Artikel, der den Blick für spezielle Situationen in Endspielen schärfen will, in denen es auf den ersten Blick scheinbar keine Lösung gibt.
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Teil 36: Unterschiedliche Materialkonstellationen


Leichtfiguren in speziellen Endspielen | Liegt ein Randbauer vor, reicht manchmal eine Mehrfigur nicht aus

Eines der ersten Kriterien zur Stellungseinschätzung, die ein Anfänger lernt, ist die Werteskala der Figuren. Wir erinnern uns: der Wert einer Leichtfigur (ein Springer oder ein Läufer) wird mit drei Bauerneinheiten gleichgesetzt, ein Turm ist fünf und eine Dame ungefähr neun Bauerneinheiten wert.
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Teil 35: Taktik trifft Strategie


Unterschiedliche Materialkonstellationen: Turm gegen Läufer

In den beiden letzten Folgen haben wir den Kampf Dame gegen Turm und Bauer untersucht. Auch in diesem Beitrag kämpfen zwei unterschiedlich starke Figuren gegeneinander, und auch hier ist das Ergebnis nicht unbedingt vorbestimmt. Die mögliche Rettung naht in Gestalt der speziellen Regel des Schachspiels, des Patts.
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Teil 34: Taktik trifft Strategie


Unterschiedliche Materialkonstellationen: Ein Turm kämpft gegen die Dame (Teil 2)

In den letzten drei Folgen haben wir uns mit Spielsituationen beschäftigt, in denen das Material nicht ganz gleichmäßig verteilt war. Speziell die beiden Folgen 32 und 33 waren dem Thema "Das positionelle Qualitätsopfer" gewidmet, in der letzten Folge warfen wir einen Blick auf die Spielsituation Dame kämpft gegen Turm und Bauer


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Teil 33: Taktik trifft Strategie


Unterschiedliche Materialkonstellationen: Ein Turm kämpft gegen die Dame

Bereits in mehreren Folgen dieser Trainingsserie warfen wir einen Blick auf Spielsituationen, in denen das Material nicht ganz gleichmäßig verteilt war. Speziell die beiden letzten Folgen der Schachschule waren dem Thema "Das positionelle Qualitätsopfer" gewidmet.


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Teil 32: Taktik trifft Strategie


Das positionelle Qualitätsopfer (2)

In der letzten Folge haben wir mit den sogenannten positionellen Opfern Bekanntschaft gemacht. Es handelt sich dabei um die Preisgabe von Material, wobei die Kompensation in einem Stellungsvorteil besteht. Bevor wir uns weiteren Beispielen zuwenden, sind einige einleitende Worte vonnöten.


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Teil 31: Taktik trifft Strategie


Das positionelle Qualitätsopfer

… Ganz anders beschaffen sind die sogenannten positionellen Opfer. Es handelt sich dabei um die Preisgabe von Material, bei der die Kompensation in einem Stellungsvorteil besteht. Positionelle Opfer erfordern eine äußert genaue Beurteilung der Stellung.


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Teil 30: Taktische Motive


Variationen des Matts auf der Grundreihe

Das Eindringen der Schwerfiguren auf die erste bzw. achte Reihe (auch Grundreihe genannt) bringt sehr oft entscheidende Drohungen gegen den gegnerischen König. Obwohl allgemein die Regel zutreffend ist, dass jeder Zug der vor dem rochierten König stehenden Bauern die Rochadestellung schwächt


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Teil 29: Taktische Motive


Besondere Formen des Hineinziehungsopfers – Das geniale Réti-Motiv

Hinlenkung ist ein Kombinationsmotiv, bei dem eine gegnerische Figur mit einer bestimmten Absicht an einen bestimmten Ort genötigt wird. Wird dabei Material geopfert, so spricht man von einem Hinlenkungsopfer. Wie dieses in der Praxis funktioniert, wird anhand des folgenden Beispiels demonstriert, es stammt aus einer Partie zwischen Emanuel Lasker und Max Euwe, gespielt in Nottingham 1936.


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Teil 28: Taktische Motive


Das erstickte Matt

Jeder Schachspieler weiß, was ein Matt ist, aber nicht unbedingt jedermann ist die Herkunft des Wortes bekannt. Matt ist ein altpersisches Wort für "hilflos", erst später im Arabischen gleichbedeutend mit "tot". Schachtechnisch bedeutet Matt den Zustand eines Königs, der vor einem Angriff in Gestalt eines Schachgebots in keiner Weise mehr in Sicherheit gebracht werden kann.


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Teil 27: Taktische Motive


Das Grundreihenmatt

Als Grundreihe wird die erste und die achte Reihe auf dem Schachbrett bezeichnet. In der Grundstellung stehen auf den beiden Grundreihen alle Figuren mit Ausnahme der Bauern. In der Eröffnung ziehen die Bauern, machen den Weg frei für die Figuren, diese schwärmen aus, nehmen am Kampf teil, oft werden sie abgetauscht, und die Reihen lichten sich zusehends.
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Teil 26: Taktische Motive


Kuriose Vorfälle rund um das Schachgebot<

Was ist überhaupt Taktik im Schach? Per Definition (Standardwerk Meyers Schachlexikon) handelt es sich um "die Lehre von der Verwirklichung bestimmter Ziele mit konkreten und auf klaren Varianten basierenden meist kurzfristigen Operationen. Das wichtigste und wohl bekannteste taktische Element ist die Kombination, eine taktisch begründete forcierte Zugfolge, bei der - manchmal unter Preisgabe von Material - ein bestimmtes Ziel verwirklicht wird.
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Teil 25: Taktische Motive in der Eröffnung:


Angriffsziel f7, mal anders

Bereits in den früheren Folgen dieser Serie (Ausgaben Januar - März 2011) haben wir uns mit der "Achillesferse" im schwarzen Lager beschäftigt, dem Bauern f7, der - da in der Grundstellung nur vom König gedeckt - zur Schwäche tendiert, wodurch zahlreiche taktische Wendungen ermöglicht werden. In dieser Folge wollen wir, etwas locker präsentiert, einige Kurzpartien zeigen, in denen es auf f7 kräftig knallte.


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Teil 24: Grundlagen der Eröffnungen:


Der Kampf um das Zentrum am Beispiel der Philidor-Verteidigung (3)

In den beiden letzten Folgen dieser Serie haben wir uns mit einem der wichtigsten Motive in den Eröffnungen beschäftigt: dem sogenannten kleinen Zentrum. Von beiden Seiten wird das raumgreifende große Zentrum angestrebt, mit den Bauern auf d4 und e4 respektive d5 und e5, doch wie im Leben so muss man auch im Schach oft Kompromisse eingehen. Klappt es mit dem großen Zentrum nicht, so ist das kleine Zentrum doch auch schon was.


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Teil 23: Grundlagen der Eröffnungen:


Der Kampf um das Zentrum am Beispiel der Philidor-Verteidigung (2)


Bereits die letzte Folge dieser Serie war der Philidor-Verteidigung gewidmet. So wird die Eröffnung genannt, die nach den einleitenden Zügen 1. e4 e5 2. Sf3 und nun 2. …d6 entsteht. Der angegriffene Bauer e5 wird nicht mit einer Figur gedeckt (etwa 2. …Sc6), sondern mit dem Bauern.


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Teil 22: Grundlagen der Eröffnungen:


Der Kampf um das Zentrum am Beispiel der Philidor-Verteidigung


In den beiden letzten Ausgaben beschäftigten wir uns mit der Damiano-Verteidigung, die nach den Eröffnungszügen 1. e4 e5 2. Sf3 und nun 2. …f6 entsteht. Ohne das bereits Gesagte wiederholen zu wollen, sei hier an die Quintessenz erinnert, dass die Nachteile dieser uralten (aus dem 16. Jahrhundert stammenden) Eröffnung überwiegen,


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Teil 21: Grundlagen der Eröffnungen:


Über die Bedeutung der schnellen Figurenentwicklung am Beispiel der Damiano-Verteidigung (Teil 2)


In der letzten Ausgabe haben wir uns die sogenannte Damiano-Verteidigung näher angeschaut, sie entsteht nach den einleitenden Zügen 1. e4 e5 2. Sf3 f6. Nach 3.Sxe5 nimmt Schwarz in dieser Folge das Springeropfer nicht an, sondern spielt 3. …De7.


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Teil 20: Grundlagen der Eröffnungen:


Über die Bedeutung der schnellen Figurenentwicklung am Beispiel der Damiano-Verteidigung


Aus Schaden wird man klug, weiß der Volksmund. Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Binsenweisheit: "Untersuchungen mit Tieren und Menschen zeigten, dass sich negative Erlebnisse stärker und dauerhafter ins Gedächtnis einprägen als positive", schreibt Henning Scheich, Professor für Physiologie in Magdeburg im neuen "Leibniz".
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Teil 19: Grundlagen der Eröffnungen:
Über den "schlechten Läufer"


Wie bereits mehrfach betont, spielen im Schach die Grundprinzipien Zeit, Raum und Material eine Schlüsselrolle. In der Eröffnung ist es ratsam, die Figuren schnell zu entwickeln (= Zeit) und sie möglichst aktiv aufzustellen. Aktiv heißt in diesem Fall, die Figuren sollen viele Felder beherrschen und wenn möglich, gegnerische Steine ins Visier nehmen.
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Teil 18: Grundlagen der Eröffnungen:
Der Wechsel von der Symmetrie zur Asymmetrie


In mehreren früheren Folgen beschäftigten wir uns mit früh entstehenden symmetrischen Bauernaufstellungen oder mit Eröffnungen, in denen eine symmetrische Spielweise vorherrschte. Doch nichts auf der Welt währt ewig und dies gilt auch für die Symmetrie in Schacheröffnungen. In dieser Folge schauen wir uns einen typischen Scheideweg an.
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Teil 17: Das „Pistolenduell“:
Gefahren und Chancen im symmetrischen Eröffnungsaufbau


In der letzten Folge haben wir uns mit symmetrischen Bauernaufstellungen beschäftigt, wie sie zum Beispiel nach den Anfangszügen 1. e4 e5 2. f4 f5 und 1. e4 e5 2. d4 d5 entstehen. Diesmal steht eine andere Form des symmetrischen Spiels auf der Tagesordnung, …
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Teil 16: Der Anzugsvorteil
Vorsicht bei symmetrischen Eröffnungen!



In der letzten Folge haben wir das wichtige Thema des symmetrischen Spiels angesprochen. Ist es gut oder schlecht, die Züge des Gegner zu kopieren, und wenn schlecht, wie nutzt man es aus? An einem anschaulichen Beispiel wurde demonstriert, dass der Anzugsvorteil des Weißen oft von großer Bedeutung sein kann.
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Teil 15: Der Anzugsvorteil
Vorsicht bei symmetrischen Eröffnungen!



Wer zuerst kommt, mahlt zuerst, weiß der Volksmund. Kann man das so einfach auf Schach übertragen? Kann man von einem Anzugsvorteil des Weißen sprechen, und wenn ja, wie groß ist der eigentlich?


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Teil 14: Bauernstrukturen

Nochmals zum Umgang mit Bauernketten | Diesmal: der Angriff auf die Spitze der Kette wird erfolgreich abgewehrt

In Teil 13 haben wir uns mit Bauernketten beschäftigt. Als Musterbeispiel wählten wir eine typische Bauernkette, so wie sie nach den Anfangszügen 1. e4 e6 2. d4 d5 3. e5 c5 4. c3 Sc6 5. Sf3 entsteht.


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Teil 13: Bauernstrukturen

Wie geht man mit Bauernketten um | Der Brennpunkt d4
Beispiele anhand Varianten der Französischen Verteidigung


Die letzte Folge dieser Rubrik diente vor allem der Orientierung. Definiert und kurz vorgestellt wurden häufig vorkommende Situationen, die typisch sind für ein bis zwei Bauern (Freibauer, Isolani, rückständiger Bauer, Doppelbauer). Angesprochen haben wir aber auch schon die aus mehreren Bauern bestehenden größeren Formationen, insbesondere die Bauernketten. Diese wollen wir nun etwas näher betrachten.
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Teil 12: „Der Bauer ist die Seele des Spiels“
– und gibt die Marschrichtung vor



Der Beginn der modernen, von strategischen Grundsätzen geprägten Schachpartie wird Mitte des 18. Jahrhunderts datiert. In dieser Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs tat sich auch auf dem Schachbrett einiges: neue Erkenntnisse wurden gewonnen und Gesetzmäßigkeiten formuliert, die die Bedeutung der Bauernstellung für den Verlauf der Schachpartie beschreiben.
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Teil 11: Es muss nicht immer 1. e4 e5 sein



Ausgehend von den drei Grundprinzipien jeder Schachpartie, nämlich den Faktoren Zeit, Raum und Material wurden in den letzten Folgen vor allem Eröffnungsideen erläutert, die für Stellungen nach 1. e4 e5 gelten. Dieser "Offene Spiele" genannte Bereich der Eröffnungstheorie wird vor allem von der Idee geprägt, möglichst bald die zentralen Felder e4, d4, e5 und d5 mit Bauern zu besetzen,um so das Zentrum sowie
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Teil 10: Jede Regel hat ihre Ausnahmen



In der Grundstellung und in den ersten Zügen einer Partie sind die Felder f7 bzw. f2 allein vom König gedeckt, weswegen diese Punkte eine typische Schwäche darstellen. Welche zerstörerische Wirkung das Opfer auf f7 entfalten kann, haben wir in den letzten Folgen der Schachschule 64 wiederholt gesehen. Doch es gibt keine Regel ohne Ausnahme; dies gilt auch im Schach.
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Teil 9: Taktische Motive in der Eröffnung
Die ominöse Schwäche f7 (2)



Wir sind nun bei der neunten Folge der Schachschule 64 angelangt, nach und nach hat sich einiges Wissen angesammelt. Eine gute Gelegenheit, das bisher Behandelte anhand praktischer Beispiele nochmals zu beleuchten.

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Teil 8: Taktische Motive in der Eröffnung
Die ominöse Schwäche f7



Als Schwäche wird im Schach ein Feld (man sagt auch "Punkt") definiert, das nicht oder nur unzureichend gedeckt ist - ganz gleich, ob dort ein Stein steht oder nicht.
Was heißt aber unzureichend? Eine Stellung sagt mehr als tausend Worte:

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Teil 7: Richtig beginnen
Der langsam aufziehende Kampf ums Zentrum…


Auf die Bedeutung des Zentrums wurde in früheren Folgen dieser Serie eingegangen. In allen Schacheröffnungen spielt die Beherrschung der Brettmitte bzw. die Bestrebungen, dem Gegner das Zentrum nicht zu überlassen, eine wichtige Rolle.

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Teil 6: Gambit-Eröffnungen
Tausche Material gegen Raum und Zeit


Mit den wichtigen Faktoren Zeit und Raum haben wir uns in den letzten Folgen beschäftigt und gesehen, wie schwer Raumvorteil und Entwicklungsvorsprung wiegen. Um den einen oder gar beide Faktoren zu fördern, lohnt manchmal eine Investition - ein Bauernopfer zum Beispiel.


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Teil 5: Das Grundprinzip Zeit
Schnelle Figurenentwicklung


Raum, Zeit und Material sind die drei Grundpfeiler, auf denen im Schach alles aufgebaut ist. Mit dem Raum beschäftigten wir uns in der letzten Folge, diesmal ist der Faktor Zeit an der Reihe.

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Teil 4: Das Grundprinzip Raum
Die Bedeutung des Zentrums


Jede Partie wird aus der Grundstellung eröffnet, beide Parteien haben die Wahl zwischen sechzehn Bauern- und vier Springerzügen, wobei sich im Laufe der Zeit gezeigt hat, dass nicht alle diese Züge gleichwertig sind. In Betracht kommen ernstlich nur die Züge, die etwas für die Entwicklung, d. h. die Aktivierung der auf der Grundreihe stehenden Figuren leisten. Je nach dem ersten Zug bzw. den ersten Zügen wird festgelegt, wie sich der weitere Verlauf der Partie gestalten wird:

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Teil 3: Die Spezialzüge


Die Faszination des Schachspiels beruht nicht oder nicht nur auf der Vielzahl an Zugmöglichkeiten. Bereits bei den Grundregeln, der Gangart von Figuren und Bauern, entdeckt der Lernende das Spiel bereichernde Variationen. So kann (muss aber nicht!) der Bauer aus der Ausgangsstellung zwei Felder nach vorn ziehen ("Doppelschritt"), danach geht es jeweils nur ein Feld weiter geradeaus, es sei denn, der Bauer erhält die Gelegenheit zu einem Spezialzug:

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Teil 2: Die Figuren


In ihrem Buch "Kanauj, die Maukharis und das Caturanga. Der Ursprung des Schachspiels und sein Weg von Indien nach Persien", geht Frau Prof. Renate Syed auf verschiedene altindische und persische Quellen zur frühesten Geschichte des Schachs ein. Dargestellt werden auch die zwischen 300 und 750 n. Chr. im nordindischen Raum herrschenden Vorstellungen von Krieg und Frieden.

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Teil 1: Die Notation


Die meisten unserer Leser sind geübte Spieler, ihnen ist die Schachsprache vertraut (Luftloch, hängende Bauern, Fianchettoläufer u. v. m.), ebenso wie die verwendeten Kürzel (!, !?, ?!, += usw.). Oft werden sie edoch von ihren Kindern, von ihren Freunden oder Bekannten um eine Auskunft ersucht, was das eigentlich heißen soll, "Qualität"? Oder sie werden gebeten, ihnen das Schachspiel doch einmal richtig beizubringen.
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  Flüchtigkeitsfehler

"Das gibt's doch nicht, wie konnte ich so was übersehen, das war doch ganz einfach", so oder ähnlich wird nach einem "Einsteller" lamentiert. So nennt man einen Zug, der eine womöglich gut angelegte oder noch gar nicht recht begonnene Partie schlagartig verdirbt.
 

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