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Es kommt ja nicht alle Tage vor, dass ein amtierender Weltmeister nach vier Runden das Ende der Tabelle ziert, wie es bei dem gerade laufenden Spitzenturnier in Stavanger ausgerechnet dem norwegischen Start Magnus Carlsen widerfuhr. Deshalb folgt gleich im Anschluss an das Editorial eine Doppelseite mit einem Bericht über diese Sensation.




 


Das Juliheft mit diesen zentralen Themen:

Zwei Plätze im Kandidatenturnier stehen fest


Alle Jahre wieder wird der Weltmeistertitel ausgespielt, in der Regel in einem Zweikampf zwischen dem Amtsinhaber und einem Herausforderer. Letzterer wurde in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts meist in einem Kandidatenturnier ermittelt. Ab den späten 90er Jahren begann der Weltschachbund FIDE mit dem WM-Modus zu experimentieren und hatte dabei nicht immer eine glückliche Hand.


Französische Spitzenliga mit 66 Großmeistern


Die französische Spitzenliga heißt Top 12. So viele Achterteams nehmen teil, die anders als in Deutschland oder Österreich, aber ähnlich wie in Russland oder Spanien die Meisterschaft in einem Rutsch absolvieren. Alle Teams kommen zu einem bestimmten Termin (in diesem Jahr 30. Mai bis 9. Juni) zusammen und spielen die Meisterschaft aus.


Geheimtipp Sardinien


Bei manchen Turnieren stehen Leistung, Elopunkte und Preisgeld im Mittelpunkt, bei anderen wiederum die Erholung an landschaftlich schönen Orten, mit leckerem Essen und einem guten Tropfen am Abend und tagsüber eine Schachpartie, gerne auch gegen einen starken Gegner. Für die zweite Gruppe ist das Turnier in Capo d'Orso an der Nordküste der Mittelmeerinsel Sardinien genau das richtige.


 


Aus dem Inhalt:

Chinesen feiern das Double, Russen erneut frustriert Mannschaftsweltmeisterschaft 2015 in Armenien: Gold für China, Platz 4 für Russland 4
In Georgien hängt der Himmel voller Geigen "Nonas Enkelinnen" gewinnen die Mannschaftsweltmeisterschaft der Frauen 11
Schachelite am Kaukasus Zweites Gashimov-Memorial: Carlsen souverän | Anand mit tollem Comeback 16
Russische Superliga neu ausgerichtet Glatter Durchmarsch von Sibir bei der diesjährigen Auflage 21
Double für die OSG Deutsche Viererpokalmeisterschaft in Magdeburg 25
Deutschlands neue Großmeister Kurzporträts von drei "Prinzen" und einem Schachtrainer 26
Getrickst wird immer Defensive und offensive Möglichkeiten bei ungleichfarbigen Läufern | Teil 61 der Schachschule64 28
Test und Training Unterschätzt mir die Alten nicht oder Wie Adams Giri verdrosch 32
Raus aus dem Schlamassel! Diesmal: Beispiele für gelungene und verpasste Rettungen 36
Begebenheiten am Schachbrett Eine Reminiszenz an Alexander Aljechin und Hans Platz 41
Auf dem Büchertisch Revival von seltenen Eröffnungen 42
Die Kamera am Rauchmelder Erfinderische Schwindler 43
Geheimtipp Thai Open Notizen von einem schönen Urlaubsturnier 46


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"Das gibt's doch nicht, wie konnte ich so was übersehen, das war doch ganz einfach", so oder ähnlich wird nach einem "Einsteller" lamentiert. So nennt man einen Zug, der eine womöglich gut angelegte oder noch gar nicht recht begonnene Partie schlagartig verdirbt.
 

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