Schach Magazin
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November 2010

Lebenswege


Es begab sich einmal, dass im damaligen Königreich Nepal am Himalaja ein sehr begabter Junge namens Sanjay Giri nicht nur eine höhere schulische Bildung erlangen, sondern auch ins Ausland zum Studieren geschickt werden konnte. Im russischen St. Petersburg machte er sein Diplom in Hydrologie, traf die Russin Olga




 


Das Februarheft mit diesen zentralen Themen:

China zieht durch!


China, Russland, Georgien, so lautet das Endergebnis der dritten Frauen-Mannschaftsweltmeisterschaft. Das gegenwärtige Frauenschach ist vor allem geprägt durch immer jünger werdende Teams und eine seit dem letzten Jahr stärker werdende chinesische Kontinuität an der Spitze.



Zwischen Tradition und Innovation


"Wenn man ein klassisches Turnier organisiert, bei dem Anatoli Karpow den letzten Platz belegt, dann gibt es kaum noch etwas Beeindruckenderes", meinte der spanische Großmeister und erfolgreiche Geschäftsmann Felix Izeta nach seinem Rundenturnier 2009, welches Ruslan Ponomarjow und Hikaru Nakamura gewannen. Was bringt denn dann den Kick,


Im Zeichen des Schachtürken


Der Schachtürken-Cup in Paderborn ist vielleicht nicht das größte und stärkste, aber definitiv eines der nettesten und angenehmsten Open-Turniere, die ich kenne. Die Spielbedingungen in den Tagungsräumen des Heinz-Nixdorf-Museums, des größten Computermuseums der Welt, waren ausgezeichnet,


 


Aus dem Inhalt:

Das erste Spitzenturnier 2012Der 17-jährige Anish Giri allein auf dem Siegertreppchen 4
China zieht durch! Frauen-Mannschafts-WM geht an die asiatische Großmacht 7
Zwischen Tradition und Innovation San Sebastian feiert 100 Jahre seit Capablancas europäischer Ankunft und Weltpremiere im Geist von Bronstein 13
Warum nicht mal Zürich? Eine Empfehlung für ein hochwertiges Schachevent zwischen den Feiertagen 18
Open Basel Boris Gratschew gewinnt das Hilton-Open 19
Siegertafel der Meisterteams Deutsche Jugendmeisterschaften der Vereinsmannschaften 20
Turniere um die Jahreswende Aschach | Augsburg | Böblingen | Erfurt | Paderborn | Schwäbisch Gmünd | Travemünde | Ybbs 21
Seine letzte Partie Zum Gedenken an Witali Tseschkowski 25
Richtig beginnen Über die Bedeutung der schnellen Figurenentwicklung am Beispiel der Damiano-Verteidigung (Folge 2) 26
Schach im Jahr 2011 … und 2012 Schach im Internet 30
Test und Training Französisch: Klassisch und unkompliziert 32
Raus aus dem Schlamassel!Sehenswerte Rettungschancen, mal verpasst, mal erwischt 35
Erfolgreich im Endspiel Zwei Musterbeispiele zum Thema „Raumvorteil im Läuferendspiel" 36
Springervorgabe unter Turnierzeit-BedingungenProf. Dr. Ingo Althöfer berichtet über ein interessantes Experiment 38
Noch herrscht Gleichgewicht Notizen über Denkspiele, China und seine Schachmacht 42


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  Irren ist menschlich

Nichts hat ewig Bestand und dies gilt auch für scharfe taktische Stellungen. Was in einem Augenblick gut funktioniert, wird durch eine kleine Veränderung der Stellung plötzlich zu Makulatur. Ein schönes Beispiel für diese schachliche Binsenweisheit bietet eine kürzlich gespielte Partie in der serbischen Liga.
 

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