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Anands Comeback



"Totgesagte leben länger", lautet ein häufig zitiertes Sprichwort. Auf aktuelle Schachereignisse bezogen, könnte man auch "Abgeschriebene siegen länger" sagen. Ex-Weltmeister Viswanathan Anand hat nämlich Ende März mit Glanz und Gloria das Kandidatenturnier gewonnen und sich damit für das kommende WM-Match qualifiziert.



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Das Aprilheft mit diesen zentralen Themen:

Eine WM-Revanche steht an!


Die Geschichte von Anands glorreichem Comeback begann im Dezember 2013 bei einem Dinner anlässlich des Londoner Classic Turniers. Die ehemaligen WM-Gegner Viswanathan Anand und Wladimir Kramnik saßen zusammen und unterhielten sich über dies und jenes, dann kam die Rede auf das Kandidatenturnier im März 2014 und da fragte Kramnik, warum zögerst du mit der Zusage?


Das Wunder von Jerewan


"So etwas konnte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen. Ich habe einfach nur gespielt so gut wie es ging. Keine Ahnung wie es passieren konnte. Es ist ein wahres Wunder!" Alexander Motylew, der Sieger der diesjährigen Europameisterschaft konnte bei der Übergabe der Goldmedaille sein Glück immer noch nicht so recht fassen.


Der Titel geht nach Vorarlberg


"Kärnten ist eben das Schachland. Nicht von ungefähr ist es mit vier Vereinen in der ersten Bundesliga vertreten und besetzt mit Markus Ragger und Eva Moser den österreichischen Schachgipfel. In dieses Bild passt es gut, dass Sankt Veit zum Finale der 1. Bundesliga einlädt", steht in der Grußbotschaft des österreichischen Schachpräsidenten Prof. Kurt Jungwirth zu der besagten finalen Mehrfachrunde


 


Aus dem Inhalt:

Ein neues Anand-Carlsen-Duell steht an Der indische Ex-Weltmeister brillierte wie in seinen jungen Jahren 4
Auch sie sind nur irrende Menschen Schnitzer vom Kandidatenturnier 10
Das Wunder von Jerewan Alexander Motylew, auf Platz 33 gesetzt, holt den EM-Titel | Andere Medaillen gingen ebenfalls an vermeintliche Outsider 12
Ein Deutschstämmiger aus Paraguay triumphiert in Frankreich Axel Bachmann gewinnt die 30. Auflage des Open Cappelle la Grande 19
Der Titel geht nach Vorarlberg SK Hohenems gewinnt die österreichische Bundesliga 24
Oben Luft raus, unten dicke Luft Eine kurze Bilanz vor dem Showdown in Eppingen 26
Der Springer im ungewöhnlichen Einsatz Springer und Bauer - und ein hilfloser König | Teil 47 der Schachschule 64 30
Die Qual der Wahl Schach im Internet 34
Test und Training Energisches Druckspiel mit Schwarz am Beispiel einer aktuellen Bundesligapartie 35
Auf den König kommt es an! Gelungene und misslungene Spaziergänge im Endspiel 38
Raus aus dem Schlamassel! Das ewige Auf und Ab oder Der graue Alltag auf dem Brett 40
Frisch auf dem Tisch Neuerscheinungen zum Thema Eröffnungen 43
Schachtechnisch einseitig, schachpolitisch neu Frauenländerkampf Deutschland gegen Norwegen | Schachfunktionäre streben nach europäischer Vernetzung 44
Zweite Großmeisternorm für Matthias Blübaum Ein weiterer Erfolg für den jungen Kaderspieler 48
Veranstaltungen und Turnierkalender Was wann wo gespielt wird 49


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  Ein olympischer Reinfall

Bei den alle zwei Jahre ausgetragenen Schacholympiaden spielen Vertretungen vieler Schachföderationen mit, wobei "Schachgroßmächte", wie z. B. Russland, ebenso vertreten sind wie Kleinstaaten so mancher unabhängiger Inselgruppen, wo nur wenige Hundert Menschen überhaupt die Schachregeln kennen und deren Landesmeister nicht unbedingt als gute Spieler bezeichnet werden können.
 

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