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Nomen est omen

Die Schachheroen dieses Frühsommers heißen Magnus Carlsen und Maxime Vachier-Lagrave. Der Weltmeister aus Norwegen triumphierte erst in Belgien, wo er in der zweiten Etappe der Turnierserie Grand Chess Tour in den "schnellen" Disziplinen reüssierte (Bericht ab Seite 11) und dann seinen Siegeszug in Spanien fortsetzte,




 


Das Augustheft mit diesen zentralen Themen:

Maxime war wirklich der Größte!


Vor einiger Zeit bezahlte ein Sponsor dem Franzosen Maxime Vachier-Lagrave Trainingsstunden bei dem damals in Paris lebenden Ex-Weltmeister Wladimir Kramnik. Der Russe war von dem jungen Talent derart beeindruckt, dass er ihn zu seinem Trainingspartner auswählte, und in der folgenden Zeit arbeiteten sie zum gegenseitigen Nutzen zusammen.


Zweite Etappe abgeschlossen


Wie bereits berichtet, wurde das - nach dem Ausstieg der norwegischen Organisatoren - ausgefallene Auftaktturnier der Eliteserie Grand Chess Tour (GCT) durch zwei Veranstaltungen ersetzt, mit den selben Teilnehmern, aber einem anderen Spielmodus; nicht klassische Turnierpartien, sondern Blitz- und Schnellschachpartien wurden gespielt.


Stelldichein der älteren Semester


Unweit von Deutschlands "Schachhauptstadt" Dresden, in der - durch die Karl-May-Festtage bekannt gewordenen - Kreisstadt Radebeul wurde vom 26. Juni bis zum 4. Juli die vierte Auflage der Mannschaftsweltmeisterschaften der Senioren ausgerichtet;


 


Aus dem Inhalt:

Eine vergnügliche Pause | Grand Chess Tour ersetzt ausgefallenes Superturnier mit Blitz- und Schnellschach Nakamura gewinnt die erste Etappe 4
Ernesto Inarkiev gewinnt verdient den Titel | Europameisterschaft im Kosovo 6
Comeback für Uschenina | Die frühere Weltmeisterin gewinnt die Europameisterschaft 12
Blinker raus und Vollgas | Mamedyarovs tolles „Überholmanöver“ beim Gashimov-Memorial 15
Staatsoberhaupt unter den Kiebitzen | Europameisterschaft der Senioren | Titel für Sturua und Bogdanov 18
„Schach bleibt meine Liebe“ | Georgier feiern 75. Geburtstag von Nona Gaprindaschwili mit Turnieren 21
Immer ein wenig verrückt sein | Kleine Spurensuche nach dem Vorbild Viktor Kortschnoi 24
Der „Superzug“ (2) | Doppelschach – das wirkungsvollste taktische Mittel | Teil 74 der Schachschule64 26
Test und Training | Glanz und Elend des isolierten Bauern d5 30
Erfolgreich im Endspiel | Motive im Endspiel Turm und Bauer gegen Läufer und Bauer 33
Raus aus dem Schlamassel | Chancen wahrnehmen bei ungewöhnlicher Materialverteilung 34
Keine neuen Prinzen in Sicht | Der frühere Bundesnachwuchstrainer Heinz Rätsch bilanziert die Deutschen Jugendmeisterschaften 38
„Schach verdient mehr Anerkennung“ | Roman Krulich erhält Deutschen Schachpreis 2016 42
Nachrichten: | Kasparow in Deutschland: Simultanvorstellung und Vortrag in Mönchengladbach | 100 Luftballons: einhundertstes Turnier der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft DSAM | „Das Jahr läuft gut!“ Jussupow auch deutscher Meister im Chess960 | Titel für Bayern: Frauen-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände 44


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"Das gibt's doch nicht, wie konnte ich so was übersehen, das war doch ganz einfach", so oder ähnlich wird nach einem "Einsteller" lamentiert. So nennt man einen Zug, der eine womöglich gut angelegte oder noch gar nicht recht begonnene Partie schlagartig verdirbt.
 

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