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Chinas große Ziele



Ende der 90er Jahre, erzählte mir einst der inzwischen verstorbene Präsident des Deutschen Schachbundes Egon Ditt, gab es am Rande eines FIDE-Kongresses ein Gespräch zwischen ihm und dem chinesischen Delegierten Lin Feng. Der Mann aus Peking erzählte von einem langfristig angelegten Plan mit dem Ziel, China solle im Schach die Führung übernehmen.




 


Das Septemberheft mit diesen zentralen Themen:

Asiatischer Triumph in Norwegen


Ende gut, alles gut, sagt der Volksmund. Nach dem Schildbürgerstreich des Organisationskomitees (unberechtigter Ausschluss von acht Nationen aus dem olympischen Wettbewerb, wir berichteten in der letzten Ausgabe) beugten sich die Ausrichter dem Druck des Weltschachbundes, der sogar die denkbare Verlegung der Olympiade ins Spiel brachte, und ließ alle Teams zu. Nachdem auch die fällige Entschuldigung der Norweger nachgeholt wurde, zog der russische Schachverband seine Schadenersatzklage zurück.


Attraktives Feld beim Hans Suri Memorial


Denkt man an Schachereignisse in der Schweiz, so fallen einem zuerst zwei Städte ein: Zürich - zunächst als Veranstaltungsort des legendären Kandidatenturniers von 1953, später weiterer bedeutender Turniere in Horgen (bei Zürich) sowie diversen Spitzenveranstaltungen in den letzten Jahren - und Biel, am gleichnamigen See gelegen, wo seit bald einem halben Jahrhundert jährlich ein weltweit bekanntes Schachfestival ausgetragen wird.


Denksportler, wohin das Auge reicht


Gleich nach der Wende im Jahre 1990 setzte sich in der osttschechischen Stadt Pardubice ein Trio aus jungen Schachorganisatoren zusammen und gründete ein privat organisiertes Turnier. Aller Anfang ist schwer und die erste Auflage lockte nur 40 Schachfreunde in den Veranstaltungssaal einer Gaststätte. Doch den Gästen gefiel es, sie verlangten nach einer Wiederholung


 


Aus dem Inhalt:

Asiatischer Triumph in Norwegen China ist die erfolgreichste Nation der Schacholympiade | Platz eins im offenen Wettbewerb, Platz zwei bei den Frauen, wo sich das russische Team durchsetzte 4
„Ich bin äußerst glücklich mit meiner Karriere!“ Die Ungarin Judit Polgar tritt nach 25 Jahren an der Weltspitze zurück 10
Hattrick der Russinnen Schacholympisches Frauenturnier im Zeichen eines Zweikampfs 12
Rückblick aus deutscher Sicht Frauenteam unter den ersten 10! Arkadij Naiditsch im Interview zu seinem Sieg über den Weltmeister 15
Attraktives Feld beim Hans Suri Memorial Maxime Vachier-Lagrave macht das Rennen | Hou Yifan zeigt sich auch Topgroßmeistern ebenbürtig 20
Sein oder nicht sein, war hier keine Frage Kantersieg eines Chinesen, Traumpartie eines Israeli und Superergebnisse deutscher Jugendlicher beim Politiken Cup nahe Hamlets Schloss 23
Denksportler, wohin das Auge reicht Das weltweit größte Schachfestival feiert seine Jubiläumsauflage | Liviu Dieter Nisipeanu gewinnt das stärkste Open 27
Taktische Standardmotive Ablenkung und Hinlenkung – Teil 52 der Schachschule 64 32
Twitter spielt verrückt Schach im Internet 36
Test und Training Über die Kunst, messerscharfe Stellungen präzise zu verteidigen 37
Keine Panik, wenn der Läufer fehlt! Das wundersame Réti-Motiv von 1928, reflektiert 2014 40
Raus aus dem Schlamassel! Verteidigungsideen aus aktuellen Turnierpartien 42
Philipp Lahm kein Beispiel Anand geht zuversichtlich in die WM-Revanche gegen Carlsen | Der Ex hat seine Spielfreude wiederentdeckt 46
Machtspiele und Ambivalenzen Ein Beitrag zu Schach und Kultur in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts 48
Illustre Gäste in Dresden Der Inder Sagar Shah gewinnt das ZMDI Open | Auftritt der Schachlegenden vor der Frauenkirche 49


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  Wer anderen eine Grube gräbt …

An dieses Sprichwort fühlt man sich beim Betrachten der Schlussphase der folgenden Partie erinnert. Sie stammt aus einem Freundschaftsmatch zwischen den Nationalmannschaften von Ungarn und Polen, das im Juni in Budapest ausgetragen wurde.
 

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